Susanne Osthoff plant Buch und Film über Geiselhaft

Susanne Osthoff wurde im November 2005 im Irak entführt. Das die deutsche Regierung ein hohes Lösegeld zahlen musste, wurde bisher nicht bestätigt – gilt aber als sehr wahrscheinlich. Spekulationen darüber, dass nach der Freilassung Teile des Lösegelds bei Osthoff selber gefunden wurden, sind ebenfalls nicht bestätigt.

Susanne Osthoff will nun gemeinsam mit Promi-Anwalt Michal Scheele ein Buch über die Geiselhaft schreiben. Eine Verfilmung ist ebenfalls geplant.

Solch ein Projekt erzielt im Idealfall ja finanziellen Gewinn. Ich frage mich, ob der Steuerzahler sein Geld zurück bekommt, oder aber der Gewinn alternativ einer deutschen Hilfsorganisation zufließt?

Ich gebe die Frage einfach mal weiter:
seid Ihr der Meinung, dass Osthoff – besonders wg. der fragwürdigen Umstände – den Gewinn aus solchen Aktionen als Rückzahlung abführen sollte/muss?

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