Bayern München hat sich mit einer unterirdisch schlechten Leistung und einer 4:0 Niederlage gegen St.Petersburg aus dem UEFA-Cup verabschiedet.
Eine Einzelkritik oder ausführliche Spielanalyse ist in diesem Fall völlig sinnlos. Ein “altersstarrer” Oliver Kahn, ein miserabler Franck Ribery, der Versuch Zweikämpfe durch Telepathie zu gewinnen - alles im allen, wie schon die Überschrift sagt, eine peinliche Leistung.
Dieser Eintrag wurde erstellt am
Mai 1, 2008 um 7:34 Uhr nachmittags und ist abgelegt unter Archiv. Getaggt: DFB, Lukas Podolski, Bayern München, FCB, Bundesliga, DFL, Fussball, Breno, Champions League, Jürgen Klinsmann, Uli Hoeneß, UEFA Cup, DFB Pokal, Lucio, Ottmar Hitzfeld, Luca Toni, Soccer, oliver kahn, Philipp Lahm, 1. Bundesliga, Michael Rensing, Willy Sagnol, Daniel van Buyten, Martin Demichelis, Marcell Jansen, Christian Lell, Franck Ribery, Hamit Altintop, Ze Roberto, Andreas Ottl, Mark van Bommel, Sosa, Bastian Schweinsteiger, Toni Kroos, Jan Schlaudraff, Miroslav Klose. Du kannst alle Antworten auf diesen Eintrag mitverfolgen über den RSS 2.0 Feed.
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Mai 2, 2008 um 4:40 Uhr vormittags
Endlich haben die Roten das bekommen was Sie auch verdient haben.
Diese hochnäsigen Herren, die meinen das man mit Geld gewinnen kann, haben gemerkt das man auch mit Herzblut spielen muss um ein Spiel zu gewinnen. Aber vielleicht haben die Roten gedacht das Sie es sich um ein normales Ligaspiel handelt als Sie den Trikotsponsor der Gegner gesehen haben. Ich verneige mich vor Zenit und Gratuliere Herzlich.
Ferrdy
Mai 2, 2008 um 7:35 Uhr vormittags
Mit Geld gewinnen können?Du hast voll die Ahnung, Ferrdy. Zenit war am Ende bis Gazprom Millionen reingesteckt hat.
Mai 2, 2008 um 10:00 Uhr vormittags
Schlimm das alles. Ich kann es immer noch nicht fassen. Wer mittrauern möchte/muss, der lasse seinen Gefühlen bitte freien Lauf. Hier gibt´s die “Offizielle Trauer-Liste zur Schmach von Petersburg”:
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Niedergeschmetterte Grüße, Tim