Way of War
US-Soldat David Wolfe (Cuba Gooding Jr.) wird als Elitekämpfer in den Mittleren Osten gesandt, um zusammen mit seinen Kameraden den Anführer einer Terrororganisation zu vernichten. Doch während dieses Auftrags kommen sie vor Ort einer bedeutenden und ungeheuerlichen Verschwörung auf die Spur, die unter anderem die höchsten Ränge der US-Regierung involviert.
Als tot Geglaubter kehrt er in die USA zurück und sieht sich nur einem einzigen Ziel gegenüber: Die Wahrheit ans Licht zu bringen bevor es zu spät ist! Ein packendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.
Soweit die offizielle Beschreibung des Films. Darf man nach 21 Minuten einen Film aufgeben und danach sogar noch einen Blogartikel über ihn schreiben?
Man sah sich einfach dazu gezwungen “abzuschalten”. Dramatische Musik während der Elitekämpfer einen Gegner foltert. Musik, die vielleicht in einen 70er Jahre Krimi passt – aber nicht in einen aktuellen Film.
Ein Taxifahrer der mit laufenden Motor in der Seitenstraße warten und zuvor den Wagen aber noch drehen soll, trotzdem natürlich nicht von irgendein “Verbrechen” ausgeht, sondern davon, dass sein Fahrgast im Hotel ein “Quickie” haben wird..
Klingt alles ein bisschen komisch? Ja, so war es auch.
Mein Fazit: Finger weg! Es gibt auch Filme die bereits im ersten Drittel der Spiellänge Spannung aufbauen.
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